ContactFactory

Archiv für November, 2008:

Support-Seiten eingerichtet über Conespra


Veröffentlicht am 30. November 2008
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Bei neuen Produkten und Anwendungen stellen sich immer neue Fragen, die alle beantwortet werden wollen bzw. sollen. Dass das bei ContactFactory sicherlich genauso ist bzw. sein wird, war mir schon eine ganze Weile bewusst. Vor längerer Zeit hatte ich auch schon getsatisfaction gesehen, das unter anderem auch für Twitter zur Verfügung steht.

Letztendlich hab ich mich aber dann doch für Conespra von Andreas Gehret entschieden, den ich über seinen genialen Projektmanagement Vortrag beim BarCamp2007 in München schon gekennengelernt habe und der unter anderem das 2008er BarCamp in München mitorganisiert hat. Dort sind mir schon die conespra T-Shirts aufgefallen ;)

Was mir an conespra gut gefällt ist zunächst mal, dass es auf Deutsch verfügbar ist. Denn wir zielen im Augenblick mit ContactFactory auf das deutschsprachige Publikum und dann soll ja der Support auf Deutsch zur Verfügung stehen.

Also habe ich heute ContactFactory als Produkt auf conespra angemeldet und hab die ersten FAQs eingestellt. Das Widget hab ich im Blog erstmal ganz unten eingebunden bis ich einen besseren Platz finde, bzw. vielleicht hat ja einer der Leser bzw. Beta-Tester eine gute Idee dazu. Innerhalb von ContactFactory selbst bin ich auch noch am Überlegen, wie es dort am Besten und hilfreichsten für die Benutzer eingebunden werden kann.

Jetzt könnt ihr also alle Fragen gleich stellen, die euch zu ContactFactory einfallen und wir und vielleicht auch andere Anwender von ContactFactory werden die Fragen beantworten. Wir können uns zwar einige Fragen für die FAQs selber ausdenken, aber es ist doch viel sinnvoller, wenn die Fragen von denen kommen, die das Produkt benutzen bzw. benutzen wollen. Außerdem denke ich, dass wir in guter Gesellschaft sind. Denn Conespra wird auch von woobby, mindmeister und dem Social Reader genutzt.

Lars geht, Stephan kommt. XING wird erwachsen.


Veröffentlicht am 24. November 2008
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Lars Hinrichs, Gründer und CEO von Xing, ehemals openBC, verläßt Xing und steht nur noch im Aufsichtsrat zur Verfügung. Nach fünf Jahren ist die spannende Zeit vorbei sagt er.

“Xing ist erwachsen und längst von einem erfolgreichen Start-up zu einem profitablen mittelständischen Unternehmen mit hervorragenden Wachstumsperspektiven geworden”

Berichtet wird allerorten darüber, denn Xing gehört zu den erfolgreichen Startups, die auch international bekannt geworden sind. Wie die Faz zitiert, sagt Hinrichts bzgl. seinen weiteren Ideen:

„Die Idee muss über Technik skalieren. Über Menschen zu skalieren kann nie funktionieren. [...] Man muss entweder einen bestehenden Markt revolutionieren oder einen neuen Markt schaffen.“

Vor fünf Jahren war die Idee, sein persönliches Netzwerk über das Internet zu pflegen und zu erweitern sicherlich eine eher revolutionäre Idee. Mittlerweile gehören Communities und Netzwerke wie Xing, aber auch FaceBook, StudiVZ, Wer-kennt-wen, Localisten, MySpace und viele andere bereits für Otto-Normal-Surfer dazu, insbesondere wenn man sich Netzwerke wie Facebook oder auch Wer-kennt-wen anschaut. Revolutionen sind da wohl nicht mehr möglich. Sicher auch ein Grund, warum Hinrichs nach neuen Ideen sich mehr Freiräume suchen will. Nach fünf Jahren ist sicherlich auch ein Teil der Luft und des Antriebs raus, der den Spass bei einem Startup ausmacht. Vieles ist Routine und vieles macht nicht mehr wirklich Spass.

Sicherlich hat Hinrichs jetzt auch genügend Mittel um andere Ideen anzukurbeln oder auch einfach mal ein wenig mehr Freiraum zum Nachdenken zu haben. Ab 15. Januar 2009 wird Stefan Groß-Selbeck neuer CEO bei Xing.

Sicherlich nicht ganz glücklich ist die Kommunikation gelaufen, wie es unter anderem bei open source PR analysiert wird. Twitter war da wieder mal schneller als alles andere. Somit sieht man sehr schön, wie schnell mit Hilfe von Twitter sich Gerüchte oder Wahrheiten verbreiten können.

Ich freu mich trotzdem für Lars Hinrichs, dass er XING so groß gemacht hat und in Deutschland ein Business-Netzwerk aufgebaut hat, das nicht aus den USA stammt. Respekt.

Blog Theme überarbeitet für ContactFactory


Veröffentlicht am 20. November 2008
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Ganz vergessen, aber man sieht es ja eigentlich - das Theme vom Blog haben wir jetzt umgestellt auf unser BluePress Theme und haben es farblich an ContactFactory angepasst. Noch nicht ganz fertig, sprich da werden wir sicherlich noch ein wenig dran feilen, aber der Anfang ist gemacht und da BluePress recht flexibel ist, werden weitere Anpassungen recht einfach über die Bühne gehen. Das zweispaltige Layout haben wir bewusst gewählt, da ContactFactory ja ebenso aufgebaut ist. Links der große Arbeitsbereich und rechts die Sidebar mit zusätzlichen Funktionen und Informationsblöcken.

Google Mail mit Themes


Veröffentlicht am 20. November 2008
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Heute morgen bin ich recht verwundert gewesen, als die Meldung in Google Mail auftauchte, dass ich nun mein Theme auswählen kann und dazu einfach bei den Einstellungen auf den Reiter “Themes Tab” wechseln sollte.

Da Themes ja bereits bei Google Sites (das wir übrigens für die Hilfe bei ContactFactory einsetzen) angeboten werden und bei Google Docs ja schon länger verfügbar sind, war es wohl nur konsequent das auch bei Google Mail anzubieten. Der Mensch ist ja doch Augen orientiert und nicht umsonst heißt es: Das Auge isst mit.

Witzig vorallem, daß bei manchen Themes zusätzliche Abfragen kommen wie beispielsweise bei dem Theme “Mountain” bei dem der aktuelle Standort bzw. eine Stadt abgefragt wird. Tatsächlich hab ich nun Berge hinter meinen Mails - äh - echte Berge, nicht Berge von E-Mails. Dass das Ganze schon offiziell angekündigt ist, hab ich erst jetzt gesehen.

Über Themes werden wir uns wohl auch für ContactFactory noch Gedanken machen, da es für die Anwender sicherlich nett wäre, wenn sie zumindest mal die Farben anpassen können. Bisher haben wir ja ContactFactory relativ farblos gehalten, bzw. nutzen viele Grautöne. Das hat den Vorteil, dass es noch recht neutral ist. Wie wir die Themes umsetzen müssen wir noch genauer testen. Es steht aber nicht wirklich ganz oben auf der Liste von Dingen, die wir bald umsetzen wollen. Denn es gibt noch genügend andere Punkte, die zur Zeit noch wichtiger sind.

Test, Testen, Beta-Tester


Veröffentlicht am 19. November 2008
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Testen gehört für jeden Entwickler dazu, wenn es darum geht ein Produkt oder eine Anwendung voran zu bringen. Mittlerweile testen wir aber nicht mehr alleine, sondern die ersten Beta-Tester helfen kräftig mit und liefern gutes Feedback. Echte Bugs, Verbesserungsvorschläge und auch Unklarheiten kommen dabei rüber und helfen uns ContactFactory besser und stabiler zu machen. Vielen Dank an dieser Stelle schon man alle, die mithelfen. Danke insbesondere an Sebastian, Stephan und alle anderen.

Zusätzlich sind auch zwei Reviews erschienen, die sich kurz mit ContactFactory auseinander setzen. Thorsten vom Macoholic-Blog hatte gleich am ersten Tag einen ausführlichen Beitrag geschrieben. Und inzwischen ist auf dem Hapkemedia-Blog ein weiterer ausführlichen Beitrag erschienen. Vielen Dank dafür.

Weitere Tester sind uns herzlich willkommen. Einfach per E-Mail an feedback@contactfactory.de oder in den Kommentaren kurz eine Nachricht hinterlassen oder via Twitter uns folgen und um einen Beta-Zugang bitten.

7 Strategien für das B2B-Marketing


Veröffentlicht am 17. November 2008
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Hmm, wird sich mancher fragen, was hat das jetzt hier zu suchen. ContactFactory will nicht nur ein Hilfsmittel für die Umsetzung von GTD sein, sondern auch beim Kontaktmanagement und im weitesten Sinne auch beim CRM behilflich sein. Wir sind einerseits noch weit weg davon uns CRM auf die Fahne zu schreiben. Aber für Unternehmen, die überlegen, wie sie ihre Kontakte im Team effizienter verwalten können, haben wir bereits ein paar Ideen umgesetzt.

Die Strategien habe ich beim Lesen des Blogs von Hugo E. Martin gefunden, allerdings im Zusammenhang mit Medienunternehmen. Da wir ja offiziell in die Rezession eingetreten sind (laut Statistischem Bundesamt) macht es Sinn, sich über den Umgang mit seinen Kunden Gedanken zu machen. Die sieben Punkte, die er von Jon Miller übernommen hat, lauten wie folgt:

1. Use lead management to maximize the value of each lead
2. Focus on your house list
3. Build and optimize landing pages
4. Content for later in the buying cycle
5. Appeal to the nervous buyer
6. Align sales and marketing
7. Don’t be a cost center

Lead Management

Leads sind Anfragen von Interessenten und Kunden. Da man sich gerade in der Rezession genauer überlegt, ob und was man kauft, sollte deshalb mehr Wert auf die Bearbeitung von Leads gelegt werden. Dazu sollte man also innerhalb des Unternehmens einen Überblick über die eingehenden Leads haben und soweit möglich auch die Kontakte mit den Leads dokumentieren und für andere Mitarbeiter zur Verfügung stellen. Damit kann dann sehr detailliert auf die Anfragen eingegangen werden und Informationen müssen nicht doppelt abgefragt werden.

Tipp von Hugo E. Martin dazu:

Sie konzentrieren sich auf die Kunden in der / den letzten Phase/n des Kaufprozesses und die USP’s und die letzten Fragen (Lieferung, Installation,, Finanzierung, Training, Service, etc.)!

Vorhandene Kontakte nutzen

Gerade jetzt stellen bereits vorhandene Kunden eine wichtige Resource für den Vertrieb dar. Das sind bereits Kunden, die Ihnen schon einmal einen Auftrag erteilt haben. Und wenn es gut gelaufen ist, dann vielleicht auch weitere Aufträge in Aussicht stellen werden, wenn, ja wenn der Kontakt einfach wieder hergestellt wird. Sogenannte Inhouse-Listen können einfacher genutzt werden und sind auch gerade in der Rezession eher bereit einen Auftrag zu erteilen oder offen zu reden.

Tipp von Hugo E. Martin dazu:

In Zeiten des Abschwungs ändern sich Ziele, Zielsetzungen, Wertungen und Werte und wenn sie ihr Geschäft allein auf “alte” Motive, Erkenntnisse und Aussagen aufbauen, haben sie (wahrscheinlich) schon verloren, oder jedenfalls ihrem Wettbewerb einen Vorteil verschafft.

Landing Pages optimieren

Der Punkt ist sicherlich bei Medienunternehmen wichtiger, wenn das Marketing der Website im Vordergrund steht. Aber den Kunden dort abzuholen, wo man ihn eingeladen hat, ist sicherlich richtig. Gerade bei Google Werbung (Adwords) nutzen zielgerechte Seiten, die für das Angebot erstellt worden sind, mehr als auf die Homepage zu verweisen. Ein nettes e-book zum Thema AdWords gibts bei Felix Krusch

Tipp von Hugo E. Martin dazu:

Erhöhen sie den R.O.I ihre Web-, Marketing-, Werbe- und Verkaufs-Investitionen [...]

Konzentration auf die Endphase (Information und Support)

Konzentrieren Sie sich auf die Kunden, die tatsächlich bereits sind zu investieren. Bereiten Sie also ihre Informationen so auf, dass Sie dem Kunden einen Ausweg bzw. den Weg zeigen können, damit er sein Problem lösen kann.  Wenn Sie also bereits Kunden bzw. Leads haben, dann stellen Sie die richtigen Informationen bereit. Sprich der Support sollte darüber Bescheid wissen, dass der Vertrieb dem Kunden Angebote gemacht hat und sich bei gutem Support der Lead zu einem kaufenden Kunden wandeln lässt. Dazu müssen aber alle Informationen beim Kunden bereit stehen. Mitarbeiter sollten die Kommunikation kennen, darauf aufbauen und Gespräche weiterführen und nicht mit unnötigen Fragen den Kunden löchern.

Tipp von mir

Gerade jetzt sollten alle Mitarbeiter im “Verkauf” tätig sein, sprich wissen, wann es ein Kunde ist, der nur noch die richtigen Infos braucht, damit er den Auftrag erteilen kann. Dazu gehören fast alle Informationen aus den Kundenkontakten/-notizen.

Händchen halten

Kunden, die jetzt unentschlossen sind, fehlt Vertrauen und daher sollten Sie verstärkt auf die Bedürfnisse eingehen. Den Kunden zur Verfügung stehen und rechtzeitig nachhaken, wenn noch alles im Fluß ist. Dazu können wie üblich Programme für die Aufgaben-/Terminverwaltung hergenommen werden. Das hilft am Ball zu bleiben.

Tipp von Hugo E. Martin dazu:

zeigen sie, dass ihre Firma mit ‘emotionaler Intelligenz’ ausgestattet ist und mit dem Kunden fühlt (und dann auch danach handelt)

Inseln überbrücken zwischen Marketing und Verkauf

Marketing und Verkauf und nicht zuletzt der Support und Technikbereich eines Unternehmens wissen manches Mal überraschend wenig voneinander. Das führt dazu, dass nicht in die gleiche Richtung, nämlich für den Kunden, sondern oftmals für die eigenen Ziele gearbeitet wird. Gerade jetzt besteht im Unternehmen die Möglichkeit Grenzen abzubauen und Kommunikation zwischen den Lagern zu fördern. Einheitliche Informationswege, Installation einer Software, die E-Mail-Verkehr verringert und die Kommunikation zwischen den Abteilungen fördert, lassen sich in Zeiten der Rezession leichter durchsetzen und mit Argumenten untermauern. Wiki, Blogs, sogar Twitter aus dem Enterprise 2.0 Umfeld können helfen die Brücken zu bauen. EnterpriseRSS ist ein anderes, sehr spannendes Thema in diesem Bereich. Wichtig ist, dass die E-Mail Kommunikation, die zu Silo-Haltung von wichtigen Informationen führt, abgeschafft oder zumindest eingedämmt wird.

Tipp von Hugo E. Martin dazu:

jetzt sicher machen, dass Marketing & Sales an einem Strang (und auch in die gleich Richtung) ziehen.

Marketing und Werbung in Zeiten der Rezession

Ohne Marketing und Werbung geraten Sie in Vergessenheit wird gerne von den Werbeanzeigenverkäufern zitiert. Aber Marketing und Werbung sollte gerade in dieser Zeit nicht zurückgefahren werden. Dabei sind ni der Regel die Kosten gemeint, die sicherlich bedacht werden müssen. Allerdings kann man gerade jetzt darüber nachdenken, welche Möglichkeiten es gibt, Marketing, Pressearbeit und die Werbung allgemein zu verstärken, damit man im Blickfeld des Kunden bleibt. Aufmerksamkeit kann man aber über viele Wege erreichen. Virales Marketing, Community-Marketing und die Öffnung des Unternehmens für seine Kunden mit Hilfe von Corporate-Blogs können auch Wege sein, die Öffentlichkeit zu interessieren und zu informieren. Vielleicht nicht für jeden Konzern, aber für viele kleine und mittlere Unternehmen bieten sich hier Chancen.

Tipp von Hugo E. Martin dazu:

Wie wäre es denn, [...] auch in guten Zeiten öfters einmal [den Einfluß einer Re-allokation] zu exerzieren? Oder wenn Marketing & Werbung unternehmenskritisch für den Erfolg sind, in guten Zeiten für schlechte Zeiten zu proben und zu validieren?

Fazit:

CRM wird oftmals gerade bei der Neueinführung kritisch gesehen, da meist niemand Interresse zu Zeit dafür hat. Dagegen kann man in Zeiten der Rezession über eine Einführung in Ruhe nachdenken und die positiven Auswirkungen lassen viel leichter Anschaulich machen, als in Zeiten der Hektik und vollen Bücher.

Was ist eigentlich Tagging?


Veröffentlicht am 17. November 2008
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Wir verwenden in ContactFactory Tags - also Stichworte zur Verschlagwortung von Einträgen bei Kontakten, Aufgaben und bilden auch sogenannte TagClouds zur Navigation an. Wir haben selbst auch immer wieder das Problem, dass Tagging noch nicht überall angekommen ist und dass wir es erklären müssen. Fällt uns auch nicht immer ganz leicht. Bei den Blogpiloten bin ich vor kurzem auf diese Erklärung gestossen.

Hier also der Versuch einer Erklärung was Tagging eigentlich ist. Vielleicht ein bisschen zu Web2.0isch. Versteht das ein Normalsterblicher eigentlich schon ?

Medium: www.vimeo.com
Link: www.vimeo.com

Was meint ihr? Verstanden - oder brauchts dazu noch mehr Erklärung?

Beta-Test startet


Veröffentlicht am 14. November 2008
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Heute verschicken wir die ersten Einladungen für den Beta-Test. Einige waren ja schon neugierig und die Software ist jetzt soweit, dass wir anfangen können, Feedback von externen Testern entgegen zu nehmen. Alle Funktionen, die wir in ContactFactory bereitstellen wollen, sind zwar immer noch nicht implementiert, aber das soll jetzt niemand mehr davon abhalten, sich das System mal ein wenig näher anzuschauen.

Wir brauchen auch Feedback bzgl. der umgesetzten Funktionen und wo wir an der Usability noch Arbeiten müssen. Wer also gerne mittesten möchte, wir halten einige Invites bereit. Also einfach E-Mail an feedback@contactfactory.de oder direkt an mich oder auch via “direct message” via Twitter oder skype.

Kontexte, Kontakte und Aufgaben


Veröffentlicht am 12. November 2008
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Wie man einem früheren Posting sieht, schickt sich ContactFactory ja an, Kontakte und Aufgaben zu verwalten. Da wir uns überlegt haben, dass man mit unterschiedlichen Kontakten immer wieder andere Kombinationen hat, die sich beispielsweise eine gewisse Zeit für ein Projekt bzw. ein Event oder ähnliches zusammenraufen müssen bzw. sollen. haben wir den Begriff Kontext eingeführt. Einem Kontext kann man einen Namen geben und dann Notizen dazu erfassen - also ganz ähnlich wie in einem Blog und man erhält dadurch eine Historie zum dem gewählten Kontext.

Wenn mehrere Personen bei dem Projekt oder Event beteiligt sind, dann können die Kontakte einfach dem Kontext zugeordnet werden. Das führt seit heute auch dazu, dass nun alle Notizen die bei den beteiligten Kontakten hinterlegt worden sind, automatisch bei dem Kontext erscheinen und man sich dadurch einen Überblick über alle Konversationen bzw. Notizen in dem Zusammenhang, sprich dem Kontext, vor Augen führen kann.

Hier noch ein etwas konkreteres Beispiel für den Einsatz von Kontexten. Angenommen wir haben einen Auftrag bekommen einen neuen Shop für ein Unternehmen ausfindig zu machen und einzurichten und wollen für die weitere Abwicklung alle involvierten Personen und Firmen im Überblick behalten, dann bietet es sich dafür an, einen neuen Kontext “Auftrag Shop” anzulegen.

Zum dem neuen Kontext werden dann alle Personen hinzugefügt. Also beispielsweise der Auftraggeber, seine Ansprechpartner in dem Zusammenhang oder auch der oder die Immobilienmakler, Innenarchitext oder Bauleiter. Ebenso die beteiligten Unternehmen, wie beispielsweise der Lieferant für die Böden, die Innenausstattung oder den Elektriker und die Handwerker, die den Innenausbau übernehmen sollen. Wie üblich wird für das Projekt viel kommuniziert und damit die Informationen festgehalten werden können, werden die Notizen bei den Kontakten genutzt. Dabei kann jeweils ausgewählt werden, ob die Notiz den Kontext “Auftrag Shop” betrifft oder in einem anderen Zusammenhang (Kontext) steht.

Wenn man sich dann die Eintragungen unter dem Kontext “Auftrag Shop” anschaut, finden sich dann alle Notizen von alle beteiligten Kontakte, sowie die beim Kontext selbst erstellten Notizen wieder. In Kürze werden dann auch dort die Aufgaben gelistet.

Die Selbstmanagement- und Produktivitäts-Blogübersicht


Veröffentlicht am 6. November 2008
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Oliver Gassner hat auf seinem Blog eine Liste an deutschen Blogs zusammengestellt, die sich mit Selbstmanagement und Produktivität befassen. Wir sind dabei sogar auch schon erwähnt. Vielen Dank. Stichwort GTD, ZTD gehören da eben so dazu wie Begriffe wie Prokrastination und vieles mehr.

Hier die Liste von Oliver:

Ein Blog, das ich auch noch gerne lese in diesem Zusammenhang, heißt Wissensagentur und ist von Alexandra Grassler. Beispielsweise schreibt sie recht fundiert über Einfachheit vs. Komplexität. Es gibt auch noch eine ganze Reihe von englischen Blogs zu dem Thema, aber die will ich jetzt nicht aufzählen. Falls jemand noch weitere Blogs kennt, bzw. eine Liste der englischsprachigen Blogs hat, der kann sich ja einfach mal in den Kommentaren melden.
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