ContactFactory

Google Friend Connect eingebaut auf ContactFactory

Spät am gestrigen Abend hat mich noch die Mail von Google erreicht, dass nun Google Friend Connect zur Verfügung steht. Das sind jetzt wohl die Auswirkungen von OpenSocial, denn mit Google Friend Connect kann man jetzt recht einfach Gadgets in seinen Seiten einbauen.

Ihr könnt mit Eurer GoogleID, mit eurer OpenID oder mit eurem Yahoo
oder AIM-Account in die Community dieses Blogs einloggen. Rechts in der Sidebar finden sich mit grauer Umrandung die neuen Gadgets.

Hier das offizielle Video zur Beta:

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Jetzt muss ich mich erstmal noch umsehen, was es noch Gadgets für OpenSocial und damit GFC gibt. Der Einbau der Gadgets ist einfach Cut&Paste von ein wenig Javascript in die Sidebar oder wo auch immer das Gadget erscheinen soll. Ähnlich einfach, wie Adwords in eine Seite einbauen.

Es ist also damit zu rechnen, dass sich GFC recht schnell verbreiten könnte….


Pownce, der Twitterclone von SixApart übernommen

Bereits gestern abend hatte ich schon über Twitter erfahren, dass Pownce wohl nicht mehr lang verfügbar ist, da Pownce von SixApart übernommen worden ist. Zum Gllück für Pownce und dem Team dahinter, denn Pownce hat eigentlich nie richtig abgehoben, obwohl ich die Features von Pownce eigentlich immer ziemlich kool fand. Allerdings wurde wohl nie der Masseneffekt erreicht, den Twitter in letzter Zeit erfahren hat. 

Das Pownce-Team wird künftig für Six Apart arbeiten, das Unternehmen hinter der Blogsoftware Movable Type, TypePad und Vox. Pownce wird am 15. Dezember 2008 seine Pforten schließen. Nutzer können bis dahin ihre Nachrichten exportieren, eine neue Exportfunktion wurde in den Dienst integriert. 

steht auf Golem und in anderen Publikationen. Hinter Pownce steckte unter anderem Leah Culver

Sie hat ihr Blog wohl auch deswegen jetzt bei Vox. In Zukunft wird sie, Ariel und Mike Mallone bei SixApart arbeiten. Zur Zeit schreibt sie an Importfunktionen um Pownce Inhalte downloaden bzw. in andere Blogsoftware übernehmen zu können. 
Pownce hatte durch seine tagline “Send stuff to your friends” eigentlich einen anderen Ansatz wie Twitter selbst. Man konnte dort sehr einfach Dateien, Bilder und Musik mit anderen teilen und darüber kommunizieren. Jetzt wird aber Pownce als Angebot komplett dicht gemacht am 15. Dezember und die Ideen und Technologien sollen in die Blogplattformen von SixApart einfließen. Im SixApart Blog steht dazu:

We’re planning on doing great things with the help and expertise of the Pownce team, and can’t wait to see all the results of their hard work.

Wieder ein Dienst weniger, der Twitter Konkurrenz machen könnte. Aber Microblogging wird sicherlich eine Entwicklung bleiben, die uns noch lange erhalten bleibt. Übrigens gibts im Januar 2009 in Hamburg eine Konferenz zum Thema MicroBlogging namens MBC09, die von Cem Basman initiiert und organisiert wird.


SaaS jetzt auch bei Computer Associates

Computer Associates (CA) bietet als neuer SaaS Dienstleister in Deutschland drei Services an. Desaster Recovery bietet dabei einen “Instant Recovery on Demand” an, der in Verbindung mit der Serversoftware von CA XOSoft zusammenarbeitet. Das ganze ist nicht gerade günstig, denn der Einstieg beginnt bei rund 400 Dollar pro Server und Monat. 

Die anderen beiden On-Demand-Services drehen sich um IT-Portfolio-Verwaltung und IT-Equipment-Steuerung. Interessant finde ich dabei, dass immer mehr Dienst ins Internet wandern, die man sich früher gar nicht als Webanwendung oder Dienstleistung über das Netz vorstellen konnte.

D.h. nicht nur die Frontend-Anwendungen wie Mail, Office und Kalenderverwaltung wandern ins Internet, sondern gerade auch Backendlösungen werden interessant ausgelagert zu werden. Im Low-end Bereich gibt es ja für Backup-Anwendungen ja mit Aufkommen von Amazons S3 bereits viele Anbieter, die einen einfachen und von überall verfügbaren Zugriff auf Backups ermöglichen.


Support-Seiten eingerichtet über Conespra

Bei neuen Produkten und Anwendungen stellen sich immer neue Fragen, die alle beantwortet werden wollen bzw. sollen. Dass das bei ContactFactory sicherlich genauso ist bzw. sein wird, war mir schon eine ganze Weile bewusst. Vor längerer Zeit hatte ich auch schon getsatisfaction gesehen, das unter anderem auch für Twitter zur Verfügung steht.

Letztendlich hab ich mich aber dann doch für Conespra von Andreas Gehret entschieden, den ich über seinen genialen Projektmanagement Vortrag beim BarCamp2007 in München schon gekennengelernt habe und der unter anderem das 2008er BarCamp in München mitorganisiert hat. Dort sind mir schon die conespra T-Shirts aufgefallen ;)

Was mir an conespra gut gefällt ist zunächst mal, dass es auf Deutsch verfügbar ist. Denn wir zielen im Augenblick mit ContactFactory auf das deutschsprachige Publikum und dann soll ja der Support auf Deutsch zur Verfügung stehen.

Also habe ich heute ContactFactory als Produkt auf conespra angemeldet und hab die ersten FAQs eingestellt. Das Widget hab ich im Blog erstmal ganz unten eingebunden bis ich einen besseren Platz finde, bzw. vielleicht hat ja einer der Leser bzw. Beta-Tester eine gute Idee dazu. Innerhalb von ContactFactory selbst bin ich auch noch am Überlegen, wie es dort am Besten und hilfreichsten für die Benutzer eingebunden werden kann.

Jetzt könnt ihr also alle Fragen gleich stellen, die euch zu ContactFactory einfallen und wir und vielleicht auch andere Anwender von ContactFactory werden die Fragen beantworten. Wir können uns zwar einige Fragen für die FAQs selber ausdenken, aber es ist doch viel sinnvoller, wenn die Fragen von denen kommen, die das Produkt benutzen bzw. benutzen wollen. Außerdem denke ich, dass wir in guter Gesellschaft sind. Denn Conespra wird auch von woobby, mindmeister und dem Social Reader genutzt.


Lars geht, Stephan kommt. XING wird erwachsen.

Lars Hinrichs, Gründer und CEO von Xing, ehemals openBC, verläßt Xing und steht nur noch im Aufsichtsrat zur Verfügung. Nach fünf Jahren ist die spannende Zeit vorbei sagt er.

“Xing ist erwachsen und längst von einem erfolgreichen Start-up zu einem profitablen mittelständischen Unternehmen mit hervorragenden Wachstumsperspektiven geworden”

Berichtet wird allerorten darüber, denn Xing gehört zu den erfolgreichen Startups, die auch international bekannt geworden sind. Wie die Faz zitiert, sagt Hinrichts bzgl. seinen weiteren Ideen:

„Die Idee muss über Technik skalieren. Über Menschen zu skalieren kann nie funktionieren. [...] Man muss entweder einen bestehenden Markt revolutionieren oder einen neuen Markt schaffen.“

Vor fünf Jahren war die Idee, sein persönliches Netzwerk über das Internet zu pflegen und zu erweitern sicherlich eine eher revolutionäre Idee. Mittlerweile gehören Communities und Netzwerke wie Xing, aber auch FaceBook, StudiVZ, Wer-kennt-wen, Localisten, MySpace und viele andere bereits für Otto-Normal-Surfer dazu, insbesondere wenn man sich Netzwerke wie Facebook oder auch Wer-kennt-wen anschaut. Revolutionen sind da wohl nicht mehr möglich. Sicher auch ein Grund, warum Hinrichs nach neuen Ideen sich mehr Freiräume suchen will. Nach fünf Jahren ist sicherlich auch ein Teil der Luft und des Antriebs raus, der den Spass bei einem Startup ausmacht. Vieles ist Routine und vieles macht nicht mehr wirklich Spass.

Sicherlich hat Hinrichs jetzt auch genügend Mittel um andere Ideen anzukurbeln oder auch einfach mal ein wenig mehr Freiraum zum Nachdenken zu haben. Ab 15. Januar 2009 wird Stefan Groß-Selbeck neuer CEO bei Xing.

Sicherlich nicht ganz glücklich ist die Kommunikation gelaufen, wie es unter anderem bei open source PR analysiert wird. Twitter war da wieder mal schneller als alles andere. Somit sieht man sehr schön, wie schnell mit Hilfe von Twitter sich Gerüchte oder Wahrheiten verbreiten können.

Ich freu mich trotzdem für Lars Hinrichs, dass er XING so groß gemacht hat und in Deutschland ein Business-Netzwerk aufgebaut hat, das nicht aus den USA stammt. Respekt.


Blog Theme überarbeitet für ContactFactory

Ganz vergessen, aber man sieht es ja eigentlich - das Theme vom Blog haben wir jetzt umgestellt auf unser BluePress Theme und haben es farblich an ContactFactory angepasst. Noch nicht ganz fertig, sprich da werden wir sicherlich noch ein wenig dran feilen, aber der Anfang ist gemacht und da BluePress recht flexibel ist, werden weitere Anpassungen recht einfach über die Bühne gehen. Das zweispaltige Layout haben wir bewusst gewählt, da ContactFactory ja ebenso aufgebaut ist. Links der große Arbeitsbereich und rechts die Sidebar mit zusätzlichen Funktionen und Informationsblöcken.


Google Mail mit Themes

Heute morgen bin ich recht verwundert gewesen, als die Meldung in Google Mail auftauchte, dass ich nun mein Theme auswählen kann und dazu einfach bei den Einstellungen auf den Reiter “Themes Tab” wechseln sollte.

Da Themes ja bereits bei Google Sites (das wir übrigens für die Hilfe bei ContactFactory einsetzen) angeboten werden und bei Google Docs ja schon länger verfügbar sind, war es wohl nur konsequent das auch bei Google Mail anzubieten. Der Mensch ist ja doch Augen orientiert und nicht umsonst heißt es: Das Auge isst mit.

Witzig vorallem, daß bei manchen Themes zusätzliche Abfragen kommen wie beispielsweise bei dem Theme “Mountain” bei dem der aktuelle Standort bzw. eine Stadt abgefragt wird. Tatsächlich hab ich nun Berge hinter meinen Mails - äh - echte Berge, nicht Berge von E-Mails. Dass das Ganze schon offiziell angekündigt ist, hab ich erst jetzt gesehen.

Über Themes werden wir uns wohl auch für ContactFactory noch Gedanken machen, da es für die Anwender sicherlich nett wäre, wenn sie zumindest mal die Farben anpassen können. Bisher haben wir ja ContactFactory relativ farblos gehalten, bzw. nutzen viele Grautöne. Das hat den Vorteil, dass es noch recht neutral ist. Wie wir die Themes umsetzen müssen wir noch genauer testen. Es steht aber nicht wirklich ganz oben auf der Liste von Dingen, die wir bald umsetzen wollen. Denn es gibt noch genügend andere Punkte, die zur Zeit noch wichtiger sind.


Test, Testen, Beta-Tester

Testen gehört für jeden Entwickler dazu, wenn es darum geht ein Produkt oder eine Anwendung voran zu bringen. Mittlerweile testen wir aber nicht mehr alleine, sondern die ersten Beta-Tester helfen kräftig mit und liefern gutes Feedback. Echte Bugs, Verbesserungsvorschläge und auch Unklarheiten kommen dabei rüber und helfen uns ContactFactory besser und stabiler zu machen. Vielen Dank an dieser Stelle schon man alle, die mithelfen. Danke insbesondere an Sebastian, Stephan und alle anderen.

Zusätzlich sind auch zwei Reviews erschienen, die sich kurz mit ContactFactory auseinander setzen. Thorsten vom Macoholic-Blog hatte gleich am ersten Tag einen ausführlichen Beitrag geschrieben. Und inzwischen ist auf dem Hapkemedia-Blog ein weiterer ausführlichen Beitrag erschienen. Vielen Dank dafür.

Weitere Tester sind uns herzlich willkommen. Einfach per E-Mail an feedback@contactfactory.de oder in den Kommentaren kurz eine Nachricht hinterlassen oder via Twitter uns folgen und um einen Beta-Zugang bitten.


7 Strategien für das B2B-Marketing

Hmm, wird sich mancher fragen, was hat das jetzt hier zu suchen. ContactFactory will nicht nur ein Hilfsmittel für die Umsetzung von GTD sein, sondern auch beim Kontaktmanagement und im weitesten Sinne auch beim CRM behilflich sein. Wir sind einerseits noch weit weg davon uns CRM auf die Fahne zu schreiben. Aber für Unternehmen, die überlegen, wie sie ihre Kontakte im Team effizienter verwalten können, haben wir bereits ein paar Ideen umgesetzt.

Die Strategien habe ich beim Lesen des Blogs von Hugo E. Martin gefunden, allerdings im Zusammenhang mit Medienunternehmen. Da wir ja offiziell in die Rezession eingetreten sind (laut Statistischem Bundesamt) macht es Sinn, sich über den Umgang mit seinen Kunden Gedanken zu machen. Die sieben Punkte, die er von Jon Miller übernommen hat, lauten wie folgt:

1. Use lead management to maximize the value of each lead
2. Focus on your house list
3. Build and optimize landing pages
4. Content for later in the buying cycle
5. Appeal to the nervous buyer
6. Align sales and marketing
7. Don’t be a cost center

Lead Management

Leads sind Anfragen von Interessenten und Kunden. Da man sich gerade in der Rezession genauer überlegt, ob und was man kauft, sollte deshalb mehr Wert auf die Bearbeitung von Leads gelegt werden. Dazu sollte man also innerhalb des Unternehmens einen Überblick über die eingehenden Leads haben und soweit möglich auch die Kontakte mit den Leads dokumentieren und für andere Mitarbeiter zur Verfügung stellen. Damit kann dann sehr detailliert auf die Anfragen eingegangen werden und Informationen müssen nicht doppelt abgefragt werden.

Tipp von Hugo E. Martin dazu:

Sie konzentrieren sich auf die Kunden in der / den letzten Phase/n des Kaufprozesses und die USP’s und die letzten Fragen (Lieferung, Installation,, Finanzierung, Training, Service, etc.)!

Vorhandene Kontakte nutzen

Gerade jetzt stellen bereits vorhandene Kunden eine wichtige Resource für den Vertrieb dar. Das sind bereits Kunden, die Ihnen schon einmal einen Auftrag erteilt haben. Und wenn es gut gelaufen ist, dann vielleicht auch weitere Aufträge in Aussicht stellen werden, wenn, ja wenn der Kontakt einfach wieder hergestellt wird. Sogenannte Inhouse-Listen können einfacher genutzt werden und sind auch gerade in der Rezession eher bereit einen Auftrag zu erteilen oder offen zu reden.

Tipp von Hugo E. Martin dazu:

In Zeiten des Abschwungs ändern sich Ziele, Zielsetzungen, Wertungen und Werte und wenn sie ihr Geschäft allein auf “alte” Motive, Erkenntnisse und Aussagen aufbauen, haben sie (wahrscheinlich) schon verloren, oder jedenfalls ihrem Wettbewerb einen Vorteil verschafft.

Landing Pages optimieren

Der Punkt ist sicherlich bei Medienunternehmen wichtiger, wenn das Marketing der Website im Vordergrund steht. Aber den Kunden dort abzuholen, wo man ihn eingeladen hat, ist sicherlich richtig. Gerade bei Google Werbung (Adwords) nutzen zielgerechte Seiten, die für das Angebot erstellt worden sind, mehr als auf die Homepage zu verweisen. Ein nettes e-book zum Thema AdWords gibts bei Felix Krusch

Tipp von Hugo E. Martin dazu:

Erhöhen sie den R.O.I ihre Web-, Marketing-, Werbe- und Verkaufs-Investitionen [...]

Konzentration auf die Endphase (Information und Support)

Konzentrieren Sie sich auf die Kunden, die tatsächlich bereits sind zu investieren. Bereiten Sie also ihre Informationen so auf, dass Sie dem Kunden einen Ausweg bzw. den Weg zeigen können, damit er sein Problem lösen kann.  Wenn Sie also bereits Kunden bzw. Leads haben, dann stellen Sie die richtigen Informationen bereit. Sprich der Support sollte darüber Bescheid wissen, dass der Vertrieb dem Kunden Angebote gemacht hat und sich bei gutem Support der Lead zu einem kaufenden Kunden wandeln lässt. Dazu müssen aber alle Informationen beim Kunden bereit stehen. Mitarbeiter sollten die Kommunikation kennen, darauf aufbauen und Gespräche weiterführen und nicht mit unnötigen Fragen den Kunden löchern.

Tipp von mir

Gerade jetzt sollten alle Mitarbeiter im “Verkauf” tätig sein, sprich wissen, wann es ein Kunde ist, der nur noch die richtigen Infos braucht, damit er den Auftrag erteilen kann. Dazu gehören fast alle Informationen aus den Kundenkontakten/-notizen.

Händchen halten

Kunden, die jetzt unentschlossen sind, fehlt Vertrauen und daher sollten Sie verstärkt auf die Bedürfnisse eingehen. Den Kunden zur Verfügung stehen und rechtzeitig nachhaken, wenn noch alles im Fluß ist. Dazu können wie üblich Programme für die Aufgaben-/Terminverwaltung hergenommen werden. Das hilft am Ball zu bleiben.

Tipp von Hugo E. Martin dazu:

zeigen sie, dass ihre Firma mit ‘emotionaler Intelligenz’ ausgestattet ist und mit dem Kunden fühlt (und dann auch danach handelt)

Inseln überbrücken zwischen Marketing und Verkauf

Marketing und Verkauf und nicht zuletzt der Support und Technikbereich eines Unternehmens wissen manches Mal überraschend wenig voneinander. Das führt dazu, dass nicht in die gleiche Richtung, nämlich für den Kunden, sondern oftmals für die eigenen Ziele gearbeitet wird. Gerade jetzt besteht im Unternehmen die Möglichkeit Grenzen abzubauen und Kommunikation zwischen den Lagern zu fördern. Einheitliche Informationswege, Installation einer Software, die E-Mail-Verkehr verringert und die Kommunikation zwischen den Abteilungen fördert, lassen sich in Zeiten der Rezession leichter durchsetzen und mit Argumenten untermauern. Wiki, Blogs, sogar Twitter aus dem Enterprise 2.0 Umfeld können helfen die Brücken zu bauen. EnterpriseRSS ist ein anderes, sehr spannendes Thema in diesem Bereich. Wichtig ist, dass die E-Mail Kommunikation, die zu Silo-Haltung von wichtigen Informationen führt, abgeschafft oder zumindest eingedämmt wird.

Tipp von Hugo E. Martin dazu:

jetzt sicher machen, dass Marketing & Sales an einem Strang (und auch in die gleich Richtung) ziehen.

Marketing und Werbung in Zeiten der Rezession

Ohne Marketing und Werbung geraten Sie in Vergessenheit wird gerne von den Werbeanzeigenverkäufern zitiert. Aber Marketing und Werbung sollte gerade in dieser Zeit nicht zurückgefahren werden. Dabei sind ni der Regel die Kosten gemeint, die sicherlich bedacht werden müssen. Allerdings kann man gerade jetzt darüber nachdenken, welche Möglichkeiten es gibt, Marketing, Pressearbeit und die Werbung allgemein zu verstärken, damit man im Blickfeld des Kunden bleibt. Aufmerksamkeit kann man aber über viele Wege erreichen. Virales Marketing, Community-Marketing und die Öffnung des Unternehmens für seine Kunden mit Hilfe von Corporate-Blogs können auch Wege sein, die Öffentlichkeit zu interessieren und zu informieren. Vielleicht nicht für jeden Konzern, aber für viele kleine und mittlere Unternehmen bieten sich hier Chancen.

Tipp von Hugo E. Martin dazu:

Wie wäre es denn, [...] auch in guten Zeiten öfters einmal [den Einfluß einer Re-allokation] zu exerzieren? Oder wenn Marketing & Werbung unternehmenskritisch für den Erfolg sind, in guten Zeiten für schlechte Zeiten zu proben und zu validieren?

Fazit:

CRM wird oftmals gerade bei der Neueinführung kritisch gesehen, da meist niemand Interresse zu Zeit dafür hat. Dagegen kann man in Zeiten der Rezession über eine Einführung in Ruhe nachdenken und die positiven Auswirkungen lassen viel leichter Anschaulich machen, als in Zeiten der Hektik und vollen Bücher.


Was ist eigentlich Tagging?

Wir verwenden in ContactFactory Tags - also Stichworte zur Verschlagwortung von Einträgen bei Kontakten, Aufgaben und bilden auch sogenannte TagClouds zur Navigation an. Wir haben selbst auch immer wieder das Problem, dass Tagging noch nicht überall angekommen ist und dass wir es erklären müssen. Fällt uns auch nicht immer ganz leicht. Bei den Blogpiloten bin ich vor kurzem auf diese Erklärung gestossen.

Hier also der Versuch einer Erklärung was Tagging eigentlich ist. Vielleicht ein bisschen zu Web2.0isch. Versteht das ein Normalsterblicher eigentlich schon ?

Medium: www.vimeo.com
Link: www.vimeo.com

Was meint ihr? Verstanden - oder brauchts dazu noch mehr Erklärung?



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